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Unterwasserkameras

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Sind heute für unterschiedlichste Zwecke und Anwendungen im Gebrauch. Das Spektrum erstreckt dabei von privaten Anwendungsbereichen, über semi-professionelle Einsatzformen, bis hin zur höchst professionellen Verwendung der Geräte. Unterwasserkameras werden zum Fotografieren, aber auch zum Dokumentieren von Gegenständen und Prozessen unterhalb der Wasseroberfläche verwendet und dienen somit letztendlich nicht nur wissenschaftlichen, sondern auch journalistischen oder gar künstlerischen Zwecken.

Als Erfinder und erster Anwender einer Unterwasserkamera gilt im Allgemeinen der Brite William Thompson, welcher im Jahre 1856 einen speziell präparierten Fotoapparat zur Aufnahme von Motiven unterhalb der Wasseroberfläche einsetzte. Im Jahre 1908 kam die Dokumentation der Unterwasserflora und der Unterwasserfauna in Mode. 1915 wurde der erste Unterwasserfilm gedreht. Im Jahre 1923 gelang es schließlich, einen speziellen Magnesiumblitz zu entwickeln, der letztendlich sie Aufnahme und Dokumentation von tropischen Korallenriffen auch in Farbe möglich machte. Der erste Bildband mit Motiven aus der Unterwasserfotografie erschien im Jahre 1939. Etwa seit den frühen 1960er Jahren sind unterschiedlichste Formen von Unterwasserkameras im Kleinbildformat im Handel erhältlich, welche es auch Laien und Sporttauchern sowie Hobbyfotografen ermöglichen, sich mit Erfolg der Unterwasserfotografie zu widmen.

Als Pionier der modernen Unterwasserfotografie gilt jedoch insbesondere der französische Forscher Jacques-Yves Cousteau. Etwa seit den 1990er Jahren sind nunmehr auch diverse Arten von hoch moderne Spiegelreflex-Kameras erhältlich, welche es praktisch jedermann ermöglichen, qualitativ hochwertige Unterwasserfotos zu schießen. Dennoch stellt die moderne Unterwasserfotografie auch heute noch eine erhebliche Herausforderung für die jeweiligen Taucher und Unterwasserfotografen dar. Ebenso jedoch auch für die dazu jeweils verwendeten Unterwasserkameras. So gibt es Schwebstoffe im Wasser, welche nicht nur die Sicht deutlich reduzieren, sondern es außerdem auch erschweren, Motive klar und deutlich abzulichten und darzustellen. Hinzu kommen Probleme und Besonderheiten bei der jeweiligen Brennweiteneinstellung und Eigenheiten, die durch de Lichtbrechung im Unterwasserbereich verursacht werden.

Für den Unterwassereinsatz haben sich heute unterschiedlichste Typen von Kameras durchgesetzt. Dazu gehören zunächst die Einweg-Unterwasserkamera, moderne Unterwasser-Digitalkameras sowie Camcorder und Fotoapparate, welche eigentlich gar nicht zur Unterwasserfotografie ausgelegt waren und in speziellen Gehäusen untergebracht werden.

  • die Unterwasserfotografie gibt es seit 1856
  • sie dient privaten, wissenschaftlichen, journalistischen oder künstlerischen Zwecken

Spezialkameras zur modernen Unterwasserfotografie können heute in Wassertiefen von bis zu 50 Metern eingesetzt werden.
Die Standard-Tiefen für den Einsatz moderner Unterwasser-Kameras entsprechen heute jenen Wassertiefen, in denen sich üblicherweise auch die Sporttaucher zu bewegen pflegen. Es sind dies Wassertiefen innerhalb derjenigen Regionen, welche von 10 m bis hin zu annähernd 40 m Wassertiefe reichen.

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